reflections

Hier schreibe ich mal ein paar Ana-Bücher rein, die mir gut gefallen haben. Falls ihr mal eins lesen wollt, sind das glaube ich gute Tipps.. Wenn ihr noch Fragen zu einem der Bücher habt, könnt ihr euch gerne melden.

"Luft zum Frühstück"
Serafina wiegt 64kg. Sie fühlt sich dick und unglücklich. Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr und eines Tages hört sie auf zu essen. Serafina hungert und hungert. Bis fast nix mehr von ihr übrig ist.
Meine Meinung: Das ist das erste Buch, das ich über Magersucht gelesen hab. Und es ist packend und spannend. Wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhören. Wirklich empfehlenswert.

"Dann bin ich eben weg"
Sina ist alles andere als dick. Aber in die coole Jenas von Melli passt sie nicht rein. Als sie eines Tages die Butter aus dem üppig belegten Käsebrot ihrer Mutter hervorquellen sieht, überkommt sie der Totaleckel. So dick und frustriert will sie niemals werden. Sina beginnt eine Diät. In die Jeans passt sie bald - doch aufhören kann Sina nicht mehr mit dem Kalorienzählen. Als die anderen merken, was mit ihr los ist, ist sie schon viel zu dünn.
Meine Meinung: Auch dieses Buch ist total packend. Man kann sich kopöett in die Rolle der Sina hinein versetzen, als wäre man selbst die Hauptfigur in diesem Buch.

"Herzenssucht"
Nele befindet sich in einer Klinik für essgestörte Jugendliche, nachedem sie im Sportunterricht zusammengebrochen ist. Ihre Eltern, die Ärzte, ihre beste Freundin Mia - sie alle wollen, dass Nele aaufhört immer weniger zu weden. Doch Nele will nicht essen, sondern ganz sie selbst sein. Im Internet-Forum "Mondnebel" trifft sie auf Gleichgesinnte, die sie verstehen und noch jede Menge gute Tipps für sie haben.
Meine Meinung: Das Buch ist auch sehr schön. Da es in diesem Buch auch um ein Ana-Forum geht, versteht man natürlich mehr und macht es für ana-Mädels noch etwas interessanter.

"XXS"
Die dreizehnjährige Sophia, ein fröhliches, sportliches Mädchen, lebt nach außen ein typisches Teenagerleben - sie hat Freunde, verliebt sich, sammelt erste sexuelle Erfahrungen. Doch Sophia ist krank. Sie leidet an Magersucht. Ihre Abneigung gegen das Essen ist in Wahrheit ein Protest gegen das Elternhaus, die alkoholkranke Mutter und den gefühllosen Vater, der seinen Frust an der Tochter auslässt. Nach mehreren Zusammenbrüchen und einem längeren Aufenthalt in einer jugendpsychatrischen Klinik kommt Sophia in eine therapeutische Wohngruppe. Und hier erfährt sie, was es bedeutet, durch die Hölle zu gehen.
Meine Meinung: Ich finde dieses Buch super. Ich habs zweimal gelesen. Beim ersten Mal hatte ich ein paar Schwierigkeiten einiges zu verstehen, aber beim zweiten Mal ist das nicht mehr so. Es ist in Form eines Tagebuchs geschrieben, also die Sophia schreibt ihre Erlebnisse ins Tagebuch, was alles viel verständlicher macht, da es in "Jugendsprache" geschrieben ist. Teilweise ist das Buch auch echt lustig. Es hat über 300 Seiten, also braucht man auch etwas Zeit.. Aber es ist sehr empfehlennswert.

"Essen? Nein, danke"
Rebecca stellt sich gespannt auf die Waage. Neununddreißig Kilo! Ihr Herz schlug schneller, ihr Kopf pulsierte. Sie hatte an diesem Tag ein ganzes Kilo verloren. Das Leben war herrlich, es war großartig, endlich hatte sie´s geschafft. Sie hatte sich unter Kontrolle. Sie hatte alles unter Kontrolle.
Meine Meinung: Auch hier kann man sich gut in die Rolle der Rebecca hineinversetzen. Doch an manchen Stellen ist es alles etwas übertrieben geschildert, aber sonst gut zu lesen.

"Völlig schwerlos"
Miriam hat schon sechs Kilo abgenommen, seit sie regelmäßig joggen geht und Diät hält. Trotzdem findet sie sich noch viel zu dick. Fünf Kilo muss sie mindestens noch schaffen. Und wenn sie vor Hunger und Magenschmerzen nicht einschlafen kann, nimmt sie Appetitzügler und Abführmittel. Bis sie eines Tages einen alarmierenden Schwächeanfall erleidet...
Meine Meinung: Einerseit ist das Buch gut geschrieben. allerdings hat die Miriam immer wieder Täume, wo sie auf einem anderen Planeten ist. Diese Träume finde ich störend in dem Buch. Sonst ist es sehr spannend 



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